Mitgliederversammlung

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 28.06.2017

Sehr geehrte Mitglieder,

unsere ordentliche Mitgliederversammlung für das Geschäftsjahr 2016 findet am 28.06.2017 um 17.00 Uhr im Schützenhaus Gardelegen statt (Einlass 16:00 Uhr). Wir laden unsere Mitglieder herzlich zur Mitgliederversammlung ein. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 sowie die Beschlussvorlagen liegen ab Montag, den 19.06.2017 zur Einsichtnahme in den Geschäftsräumen der Genossenschaft aus. Darüber hinaus wird gebeten, Anfragen schriftlich bis zum 22.06.2017 bei der Genossenschaft einzureichen, damit eine umfassende Beantwortung gewährleistet werden kann.

Um eine korrekte Auswertung der Abstimmungsergebnisse, die per Handabstimmung durchgeführt wird, zu gewährleisten, haben nur Mitglieder Zutritt zur Veranstaltung. Wir bitten um Verständnis.

gez. Tony Schulz
Aufsichtsratsvorsitzender

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Bericht über die gesetzliche Prüfung des Jahresabschlusses 31. Dezember 2015
3. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2016 und Vorausschau
4. Bericht des Aufsichtsrates
5. Beschlussfassung zum Jahresabschluss 31. Dezember 2016
5.1. Feststellung des Jahresabschlusses 31. Dezember 2016
5.2. Beschluss zur Verwendung des Bilanzgewinn zum Jahresabschluss 2016
5.3. Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2016
5.4. Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2016
6. Fragerunde

Nachhaltiges Sanieren im Wohnungsbestand

eine strategische Unternehmensperspektive

2017 Umbau von 24 Wohnungseinheiten in der Stendaler Straße 91,91a,93

Wie schon berichtet, beabsichtigen wir im Geschäftsjahr 2017/2018 die 24 Wohnungseinheiten in der Stendaler Straße 91-93 zu modernisieren. Wir haben im Geschäftsjahr 2016 die nötigen Planungsmodalitäten vorgenommen und so konnten schon 8 unserer Mieter aus dem Objekt in neue modernisierte Wohnungen umziehen. Für die verbleibenden 7 Mieter werden wir neu sanierte Wohnungen herrichten und sie vor Beginn der Baumaßnahme beim Umzug in ihre neue Wohnung begleiten.

Die geplante Sanierung befindet sich im Augenblick in ihrer Genehmigungsphase. Die Bauleistungskosten belaufen sich auf ca. 1.800.000 €. Die Sanierung in der Stendaler Straße 91-93 ist für uns ein ganz besonderes Projekt. Hier wollen wir insbesondere junge Menschen und Familien ansprechen. Durch individuelle Planungsmöglichkeiten können wir die Wohnungsgröße und Anordnung der Räume speziell auf die Wünsche unserer Mieter anpassen. Wir denken, das wird eine innovative Herausforderung, der wir uns gern stellen und auf die wir uns schon sehr freuen.

(Wir werden weiter berichten)

Lesen Sie hier einen Auszug aus der Gardelegener Volksstimme >

 

WGG : Sanierung Stendaler Straße

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Vodafone: Bewohner Plus

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Weniger ist mehr

Wir weichen von unserem Konzept nicht ab

Mit Blick auf den demographischen Schrumpfungsprozess und die Abwanderung der vergangenen 20 Jahre sind wir als zweitgrößtes Wohnungsunternehmen in Gardelegen besonders in die Pflicht genommen.

Stadtentwicklungskonzept weiter begleitet und zielstrebig umgesetzt.

Im Wohngebiet Schlüsselkorb hatten wir im Jahr 2002 einen Leerstand von ca. 60 % bei 645 Wohnungen. Aufgrund der Strukturschwäche der Region und des fehlenden Bevölkerungspotentials waren wir gezwungen, der Leerstandsentwicklung entgegenzuwirken.

WGG : Weniger ist mehr

Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes und des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“ haben wir im Geschäftsjahr 2002 in Zusammenarbeit mit der Stadt Gardelegen einen Antrag auf Gewährung von Zuwendungen zum Abriss und Rückbau dauerhaft leerstehender Wohnungen gestellt. Somit haben wir im Geschäftsjahr 2003 begonnen, unseren Wohnungsbestand auf den Bedarf an Wohnraum in Gardelegen anzupassen.

Durch den Abriss von insgesamt 408 Wohnungen, die Pflege einer guten Nachbarschaft mit der Wohnungsbaugesellschaft, den privaten Hausbesitzern und der gemeinsamen Bewältigung der täglichen Aufgaben, die ein so großes Wohngebiet mit sich trägt, konnten wir dem Schlüsselkorb eine neue Wohnqualität und ein neues Flair geben und die Wohnungen somit dauerhaft und werthaltig vermieten.

 

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Kinderkino 2017

... und ein Geschenk von der WGG

Es war für Kinder der Gardelegener Kindertagesstätten „Arche-Noah“ und „Sonnenschein“ eine ganz besondere Veranstaltung, die Kinofilmvorführung im Januar im Schützenhaus.
Gezeigt wurden die Zeichentrickfilme „Bärchen sucht den Winter“ und „Rotkäppchen und der Wolf“. Das Besondere daran, es war ein 35 Millimeter Kinofilm, der noch aus der DDR-Kinderfilmproduktion der DEFA stammt. Stilecht vorgeführt von dem Madgeburger Herbert Hambach auf einem mobilen Kinofilmprojektor „TK 35“ vom VEB Carl Zeiss Jena hergestellt in den 1969er Jahren. Bereits seit 2005 lädt die Wohnungsbaugenossenschaft Gardelegen ihre Patenkindergärten einmal im Jahr zur Kinovorstellung ein. Die Vorstände der WGG Henri Schulz und Maik Eulenberg begrüßten zur jüngsten Veranstaltung im Januar 180 Kinder. Schulz: „Wir haben 2005 mit 30 Kindern begonnen, seitdem erfreuen sich die alten Märchenfilme immer größerer Beliebtheit.“ Die beiden Organisatoren beabsichtigen mit ihrer Initiative, den Kindergartenkindern zu zeigen, dass es auch noch etwas anderes als Computeranimierte Fensehtrickfilme  gibt.

Sie wollen damit die jungen Zuschauer an eine Veranstaltungskultur in der Gemeinschaft heranführen. Als kleine Überraschung übergaben Henri Schulz und Maik Eulenberg kurz vor Beginn des Films ein Geschenk an die Erzieherinnen der Kindertagesstätten. Beide Einrcihtungen erhielten jeweils 100,-Euro für die Anschaffung von Spielzeug, mit besten Wünschen für eine weitere gute Zusammenarbeit.

Quelle: Stadtspiegel Gardelegen

WGG : Kinderkino 2017

Abriss in der Otto Nuschke Straße

Sechsgeschosser wird zur Wiese

Sechsgeschosser Abriss  in der Otto Nuschke Straße : Wir räumen auf und machen Gardelegen schöner.

Dank der Fördergelder die wir erhalten haben, konnten wir bereits mit dem Abriss des ineffizienten und alten Sechsgeschosser Plattenbau beginnen.

Quelle – volkstimme – Ilka Marten:

Gardelegen l 383 Wohnungen hat die Wohnungsgenossenschaft Gardelegen (WGG) in den vergangenen Jahren bereits abgerissen, um ihren Leerstand zu reduzieren und damit Kosten zu senken. Nun folgen weitere 72.

Schon 2010 hatte der WGG-Vorstand entschieden, den Block Otto-Nuschke-Str. 25-29 zurückzubauen. „Das ist eine ganz langfristige Entscheidung aus unserem Konzept, die nun umgesetzt wird“, erläutert WGG-Vorstand Henri Schulz. Mit 158 000 Euro wird der Abriss über das Programm Stadtumbau Ost gefördert. Mieter wohnen schon lange nicht mehr in dem Haus mit den drei Eingängen. 2014 zogen die letzten aus dem Block aus. „Seitdem sind Strom und Wasser abgestellt, auch das reduziert Kosten“, sagt Schulz.

Die Arbeiten begannen mit der Entkernung: Fenster, Türen, Waschbecken. Mit dem eigentlichen Abriss rechnet Schulz ab Anfang September. „Wir gehen davon aus, dass im Dezember alles beendet sein wird“, erläutert der Vorstand. Dann wird aus dem Sechsgeschosser eine grüne Wiese. Mehr sei dort zunächst auch nicht geplant.

Insgesamt sollen künftig 455 Wohnungen, davon ein Großteil dann saniert, zum Kernbestand der Gardeleger Wohnungsgenossenschaft gehören. Aktuell investiert die WGG in das Haus Ernst-von-Bergmann-Straße 23-25 740 000 Euro. Ab Dezember können die Mieter in den rundum sanierten Block dann einziehen.

„Die Mieter sollen sich wieder kennen, eine Gemeinschaft sein“, begründet Schulz. Um das Gemeinschaftsgefühl der Mieter in den WGG-Häusern zu stärken, gibt es in den bereits sanierten Grillplätze mit Sitzecken. „Das wird gut angenommen.“ Und Schulz fügt hinzu: „Wer will heute noch ohne Fahrstuhl im vierten oder fünften Stock wohnen?“ Die dritte Etage sei noch gut erreichbar. Bis Ende des Jahres sollen die zwei oberen Etagen des Blockes Straße der Befreiung 15-23 leergezogen sein.

WGG : Abriss in der Otto Nuschke Straße

Ernst von Bergmann Straße 23-25

Komplexe Modernisierungsmaßnahme

Am Montag den 29.08.2016 hat die WGG die dienstleistenden Monteure zu einem kleinen Handwerker-Brunch eingeladen. Dieser Termin findet im Rahmen des Gesamtprojektes jetzt schon zum dritten mal statt. Es hat sich bewährt, sagen die beiden Vorstände Maik Eulenberg und Henri Schulz. Bei kleinen Häppchen und frischem Kaffee kann hervorragend über das Projekt gesprochen und der eine oder andere fachmännische Tipp ausgetauscht werden.

 

wggbrunch

Neugestaltung der Außenanlagen:

Ernst von Bergmann Straße 14-16

Was bis zum 31. Dezember 2015 nicht ganz fertig gestellt werden konnte, bekommt jetzt den letzten Schliff.  Maik Eulenberg und Henri Schulz, Vorstände der Wohnungsgenossenschaft Gardelegen sind begeistert. In Zusammenarbeit mit der Firma „ Gartenwelt Lüders GmbH“, hat die WGG sich diesmal was ganz besonderes ausgedacht.

Wie André Lüders berichtet, bietet sich der schöne Hof, hinter dem in 2015 neu sanierten Gebäude geradezu an, eine kleine gemütliche Ecke zum Wohlfühlen, für die Bewohner der Ernst von Bergmann Straße 14-16 zu gestallten. Die fachkundige Garten- und Landschaftsbaufirma hat in dieser Woche mit der Umgestaltung der Außenanlagen begonnen.

Alexander Dickehut (bauleitender Monteur) und sein Team, machen die augenblicklichen Witterungsverhältnisse jedoch arge Probleme. Ständig regnet es und der durchnässte Boden ist nur mit viel Aufwand zu bewirtschaften. „Aber es wird schon“ sagt Alexander Dickehut, der in den Jahren 2012 und 2014 den Landeswettbewerb aller Landschaftsgärtner Azubis gewonnen hat.

(Wir werden weiter berichten)

WGG : Ernst von Bergmann Straße 14-16

Umgestaltung der Außenanlagen:

Letzlinger Straße 21

Auf dem Grundstück der Wohnungsgenossenschaft Gardelegen in der linken Straße 21, hat die Firma ,, Gartenwelt Lüders GmbH“ heute mit dem Abriss von drei baufälligen Garagen begonnen. Im Nachgang beabsichtigt die WGG die Außenanlagen umzugestalten und für jeden Mieter PKW Stellplätze anzulegen.

 

WGG : Letzlinger Straße 21

 

Die Wohnungsgenossenschaft Gardelegen

weicht von ihrem Konzept nicht ab

Wie schon berichtet, wurden die Bauarbeiten in der Ernst-von-Bergmann-Straße 14-16 planmäßig zum Weihnachtsfest 2015 fertig gestellt.

Und schon geht es weiter.

Die Vorstände der Wohnungsgenossenschaft Gardelegen, Maik Eulenberg und Henri Schulz, trafen sich gestern am 11. Januar 2016 mit allen bauausführenden Firmen zur ersten Bauberatung zur komplexen Vollsanierung am Objekt in der Ernst-von-Bergmann-Straße 19-21 in Gardelegen.

Das Objekt wurde für die umfassenden Sanierungsarbeiten leergezogen.

Für diese Entscheidung haben insbesondere ablauftechnische und organisatorische Überlegungen eine große Rolle gespielt und vor allem die Entlastung der Mieter, die in diesem Objekt gewohnt haben, sagt Henri Schulz.

Ebenso wie die Ernst-von-Bergmann-Straße 14-16, wird dieses Objekt komplett saniert.
Das Gebäude erhält ein komplett neues Flair.

Ziel dieses Projektes ist es, unseren älteren Mietern ein barrierefreies Umfeld zu schaffen, indem sie möglichst lange und selbstbestimmt leben können, und auch jüngeren Menschen und Familien ein attraktives und komfortables Wohnen auf ca. 60 Quadratmeter Wohnraum zu bieten.

WGG : Es geht weiter