Kinderkino 2017

... und ein Geschenk von der WGG

Es war für Kinder der Gardelegener Kindertagesstätten “Arche-Noah” und “Sonnenschein” eine ganz besondere Veranstaltung, die Kinofilmvorführung im Januar im Schützenhaus.
Gezeigt wurden die Zeichentrickfilme “Bärchen sucht den Winter” und “Rotkäppchen und der Wolf”. Das Besondere daran, es war ein 35 Millimeter Kinofilm, der noch aus der DDR-Kinderfilmproduktion der DEFA stammt. Stilecht vorgeführt von dem Madgeburger Herbert Hambach auf einem mobilen Kinofilmprojektor “TK 35” vom VEB Carl Zeiss Jena hergestellt in den 1969er Jahren. Bereits seit 2005 lädt die Wohnungsbaugenossenschaft Gardelegen ihre Patenkindergärten einmal im Jahr zur Kinovorstellung ein. Die Vorstände der WGG Henri Schulz und Maik Eulenberg begrüßten zur jüngsten Veranstaltung im Januar 180 Kinder. Schulz: “Wir haben 2005 mit 30 Kindern begonnen, seitdem erfreuen sich die alten Märchenfilme immer größerer Beliebtheit.” Die beiden Organisatoren beabsichtigen mit ihrer Initiative, den Kindergartenkindern zu zeigen, dass es auch noch etwas anderes als Computeranimierte Fensehtrickfilme  gibt.

Sie wollen damit die jungen Zuschauer an eine Veranstaltungskultur in der Gemeinschaft heranführen. Als kleine Überraschung übergaben Henri Schulz und Maik Eulenberg kurz vor Beginn des Films ein Geschenk an die Erzieherinnen der Kindertagesstätten. Beide Einrcihtungen erhielten jeweils 100,-Euro für die Anschaffung von Spielzeug, mit besten Wünschen für eine weitere gute Zusammenarbeit.

Quelle: Stadtspiegel Gardelegen

WGG : Kinderkino 2017

Abriss in der Otto Nuschke Straße

Sechsgeschosser wird zur Wiese

Sechsgeschosser Abriss  in der Otto Nuschke Straße : Wir räumen auf und machen Gardelegen schöner.

Dank der Fördergelder die wir erhalten haben, konnten wir bereits mit dem Abriss des ineffizienten und alten Sechsgeschosser Plattenbau beginnen.

Quelle – volkstimme – Ilka Marten:

Gardelegen l 383 Wohnungen hat die Wohnungsgenossenschaft Gardelegen (WGG) in den vergangenen Jahren bereits abgerissen, um ihren Leerstand zu reduzieren und damit Kosten zu senken. Nun folgen weitere 72.

Schon 2010 hatte der WGG-Vorstand entschieden, den Block Otto-Nuschke-Str. 25-29 zurückzubauen. „Das ist eine ganz langfristige Entscheidung aus unserem Konzept, die nun umgesetzt wird“, erläutert WGG-Vorstand Henri Schulz. Mit 158 000 Euro wird der Abriss über das Programm Stadtumbau Ost gefördert. Mieter wohnen schon lange nicht mehr in dem Haus mit den drei Eingängen. 2014 zogen die letzten aus dem Block aus. „Seitdem sind Strom und Wasser abgestellt, auch das reduziert Kosten“, sagt Schulz.

Die Arbeiten begannen mit der Entkernung: Fenster, Türen, Waschbecken. Mit dem eigentlichen Abriss rechnet Schulz ab Anfang September. „Wir gehen davon aus, dass im Dezember alles beendet sein wird“, erläutert der Vorstand. Dann wird aus dem Sechsgeschosser eine grüne Wiese. Mehr sei dort zunächst auch nicht geplant.

Insgesamt sollen künftig 455 Wohnungen, davon ein Großteil dann saniert, zum Kernbestand der Gardeleger Wohnungsgenossenschaft gehören. Aktuell investiert die WGG in das Haus Ernst-von-Bergmann-Straße 23-25 740 000 Euro. Ab Dezember können die Mieter in den rundum sanierten Block dann einziehen.

„Die Mieter sollen sich wieder kennen, eine Gemeinschaft sein“, begründet Schulz. Um das Gemeinschaftsgefühl der Mieter in den WGG-Häusern zu stärken, gibt es in den bereits sanierten Grillplätze mit Sitzecken. „Das wird gut angenommen.“ Und Schulz fügt hinzu: „Wer will heute noch ohne Fahrstuhl im vierten oder fünften Stock wohnen?“ Die dritte Etage sei noch gut erreichbar. Bis Ende des Jahres sollen die zwei oberen Etagen des Blockes Straße der Befreiung 15-23 leergezogen sein.

WGG : Abriss in der Otto Nuschke Straße

Ernst von Bergmann Straße 23-25

Komplexe Modernisierungsmaßnahme

Am Montag den 29.08.2016 hat die WGG die dienstleistenden Monteure zu einem kleinen Handwerker-Brunch eingeladen. Dieser Termin findet im Rahmen des Gesamtprojektes jetzt schon zum dritten mal statt. Es hat sich bewährt, sagen die beiden Vorstände Maik Eulenberg und Henri Schulz. Bei kleinen Häppchen und frischem Kaffee kann hervorragend über das Projekt gesprochen und der eine oder andere fachmännische Tipp ausgetauscht werden.

 

wggbrunch

Neugestaltung der Außenanlagen:

Ernst von Bergmann Straße 14-16

Was bis zum 31. Dezember 2015 nicht ganz fertig gestellt werden konnte, bekommt jetzt den letzten Schliff.  Maik Eulenberg und Henri Schulz, Vorstände der Wohnungsgenossenschaft Gardelegen sind begeistert. In Zusammenarbeit mit der Firma „ Gartenwelt Lüders GmbH“, hat die WGG sich diesmal was ganz besonderes ausgedacht.

Wie André Lüders berichtet, bietet sich der schöne Hof, hinter dem in 2015 neu sanierten Gebäude geradezu an, eine kleine gemütliche Ecke zum Wohlfühlen, für die Bewohner der Ernst von Bergmann Straße 14-16 zu gestallten. Die fachkundige Garten- und Landschaftsbaufirma hat in dieser Woche mit der Umgestaltung der Außenanlagen begonnen.

Alexander Dickehut (bauleitender Monteur) und sein Team, machen die augenblicklichen Witterungsverhältnisse jedoch arge Probleme. Ständig regnet es und der durchnässte Boden ist nur mit viel Aufwand zu bewirtschaften. „Aber es wird schon“ sagt Alexander Dickehut, der in den Jahren 2012 und 2014 den Landeswettbewerb aller Landschaftsgärtner Azubis gewonnen hat.

(Wir werden weiter berichten)

WGG : Ernst von Bergmann Straße 14-16

Umgestaltung der Außenanlagen:

Letzlinger Straße 21

Auf dem Grundstück der Wohnungsgenossenschaft Gardelegen in der linken Straße 21, hat die Firma ,, Gartenwelt Lüders GmbH“ heute mit dem Abriss von drei baufälligen Garagen begonnen. Im Nachgang beabsichtigt die WGG die Außenanlagen umzugestalten und für jeden Mieter PKW Stellplätze anzulegen.

 

WGG : Letzlinger Straße 21

 

Die Wohnungsgenossenschaft Gardelegen

weicht von ihrem Konzept nicht ab

Wie schon berichtet, wurden die Bauarbeiten in der Ernst-von-Bergmann-Straße 14-16 planmäßig zum Weihnachtsfest 2015 fertig gestellt.

Und schon geht es weiter.

Die Vorstände der Wohnungsgenossenschaft Gardelegen, Maik Eulenberg und Henri Schulz, trafen sich gestern am 11. Januar 2016 mit allen bauausführenden Firmen zur ersten Bauberatung zur komplexen Vollsanierung am Objekt in der Ernst-von-Bergmann-Straße 19-21 in Gardelegen.

Das Objekt wurde für die umfassenden Sanierungsarbeiten leergezogen.

Für diese Entscheidung haben insbesondere ablauftechnische und organisatorische Überlegungen eine große Rolle gespielt und vor allem die Entlastung der Mieter, die in diesem Objekt gewohnt haben, sagt Henri Schulz.

Ebenso wie die Ernst-von-Bergmann-Straße 14-16, wird dieses Objekt komplett saniert.
Das Gebäude erhält ein komplett neues Flair.

Ziel dieses Projektes ist es, unseren älteren Mietern ein barrierefreies Umfeld zu schaffen, indem sie möglichst lange und selbstbestimmt leben können, und auch jüngeren Menschen und Familien ein attraktives und komfortables Wohnen auf ca. 60 Quadratmeter Wohnraum zu bieten.

WGG : Es geht weiter